Die Geschichte der Ju-Air

Die Erben Hugo Junkers.

1939 wurden drei JU 52 an das Schweizer Militär ausgeliefert, dort als Schulungsflugzeuge genutzt und überlebten so den Zweiten Weltkrieg. Die "Alte Tante Ju" hat einen besonderen Stellenwert in der Schweiz, da mit ihr viele humanitäre Hilfseinsätze geflogen wurden, bevor Hubschrauber diese Einsätze präziser durchführen konnten.

Dies führte dazu, dass nach der Ausmusterung der drei Flugzeuge beim Militär in der Bevölkerung ein beträchtlicher Geldbetrag gesammelt und ein Verein gegründet wurde, der die Oldtimer übernahm und erste Rundflüge organisierte.

Seit 20 Jahren betreut die JU-AIR jährlich Tausende von Fluggästen in der Schweiz und in Deutschland bei Rund- und Erlebnisflügen. Die Flugzeuge entsprechen den heutigen strengen und restriktiven Anforderungen und Auflagen für den Betrieb von Verkehrsluftfahrzeugen. Die JU-AIR betreibt die drei eigenen Maschinen und die HB-HOY des Düsseldorfer Vereins der Freunde historischer Luftfahrzeuge, deren Rundflüge ab Mönchengladbach starten.

Die JU-AIR ist die beste Adresse, wenn es um den Betrieb und die Erhaltung der JU-52 Flugzeuge geht. Sie haben das Erbe Hugo Junkers angetreten.
Seit 2003 ist die JU-AIR auch für die Wartung und den Betrieb der legendären DC-3 im Swissair-Look zuständig.

Mehr Infos zur JU-AIR: http://www.airforcecenter.ch

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